Papaya

 

Die Papaya, (Carica papaya, auch Melonenbaum oder Papayabaum genannt) ist eine tropische Pflanze mit unverzweigten, langen Stamm, der bis zu 4 - 10 m hoch werden kann. Die Bätter sind ledrig und mehrfach eingeschnitten. Die Früchte hängen direkt am Stamm wie bei der Kakao-Pflanze. Die Frucht wird länglich-oval etwa 15 bis 45 cm im Längsschnitt und 10 bis 30 cm im Durchmesser groß und kann ein Gewicht von 3 bis 6 kg erreichen. Im Kübel wird sie ca. 2 Meter hoch und kann auch als Zimmerpflanze gezogen werden.

Es gibt zwei Arten von Papaya: Die kleine hawaiianische und die mexikanische, die Früchte mit bis zu 5 kg Gewicht hat.

Das Fruchtfleisch ist gelb-orange bis rosa gefärbt und schmeckt am besten mit dem Saft einer Limone, oder als gefüllte Papaya

Die pfefferkorngroßen, schwarzen Samen der Papaya sind von einer durchsichtigen Hülle, die mit Flüssigkeit gefüllt ist, umgeben.

Verwendet werden: Früchte, Samen, Wurzel, Blätter
 
Grüne Papayas reifen innerhalb weniger Tage bei Zimmertemperatur nach. Sie sollten nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt werden. Sie sind reif, wenn die Schale fast gelb ist und sich die Früchte etwas weich anfühlen. In diesem Zustand kann man sie noch bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahren. Das Fruchtfleisch kann auch eingefroren werden. 

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Geschmack:

Das reife Fruchtfleisch schmeckt angenehm süßlich, mit etwas Zitronensaft und Zucker oder Ingwer wird der Geschmack noch verstärkt.

Auch die Kerne der Papaya sind essbar; sie haben einen scharfen Geschmack, der an Kapuzinerkresse erinnert.

Verarbeitung/Zubereitung:

Die Schale sowie die Kerne der Frucht werden nicht mitgegessen. Für den Verzehr kann man die Papaya am besten halbieren, die Kerne entfernen und dann das aromatische Fruchtfleisch auslöffeln

Unreife Früchte können wie Gemüse verarbeitet werden und werden unter anderem für Chutneys, Currys, und Salsas verwendet.

Gesundheit:

Der Papaya wird nachgesagt, das Sie heilend bei Zivilisationskrankheiten jeder Art wirkt: Papaya und die mit dem Papaya-Enzym Papain angereicherte Präparate, haben keinerlei Nebenwirkungen.

Früchte: Samen:
Entgiftung,
Fettsucht / Übergewicht
Verdauungsschwäche
Bluthochdruck
Verdauungsschwäche,
Durchfall,
Darmparasiten,
Pilzinfektionen,
Immunsystem stärkend,
Krebs vorbeugend,
Wurzel: Blätter:
Hauterkrankungen,
Blasenschwäche,
Nierenschwäche
Entgiftung,
Husten (Rauchen der Blätter),
Pilzinfektionen

 

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